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<meta name="description" Content="Sonntag, Dezember 2016 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Umso wichtiger war es für das Seelenheil, dass sich das Team zumindest in den letzten 14 Tagen noch einmal zusammenriss: Gegen den FC St. Pauli und den SC Paderborn wurde die abgelaufene Spielzeit mit zwei — wenngleich auch ziemlich glanzlosen — 1:0-Siegen zu Ende gebracht.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Sonntag, Dezember 2016 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Gegen das auch in Hannover nicht sonderlich wohlgelittene „Produkt“ aus Leipzig sollte nun zwar wieder etwas mehr Stimmung in der Bude sein — so richtig wird die Mannschaft aber vermutlich auch am Samstag nicht auf den gelegentlich dann eben doch entscheidenden 1Mann bauen können. <p>  Selbst beim eigentlich bedeutungslosen Kick in Anderlecht hatte es mit Thiago und Robben zwei weitere Leistungsträger mehr oder weniger schlimm erwischt — in Anbetracht der Verletzen-Schwemme kam der Rückschlag in Mönchengladbach keineswegs aus heiterem Himmel gefallen.  </pre>


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<pre>Hoffnung macht der Eintracht aber skurriler Weise der nächste Gegner: Bayer Leverkusen kommt am Samstag nach Frankfurt.  <p> Laut Wettanbieter wartet eine extrem enge Kiste auf die beiden Kontrahenten. Die Online-Bookies können sich gar nicht eindeutig entscheiden, ob Frankfurt oder Gladbach die besseren Karten hat. Auch wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus, die am Ende keinen Sieger hervorbringen wird.  <p>  Die größte Baustelle in der Frankfurter Mannschaft ist aber derzeit die Torhüter-Position… <p> Nach dem zweimaligen Egalisieren eines Rückstands fiel es dem Team in der Schlussphase lediglich auf die Füße, dass es sich selbst mit diesem einen Zähler nicht zufriedengab — wenige Minuten vor dem Abpfiff wurde die zu weit aufgerückte Abwehr von den Westfalen klassisch ausgekontert. <p>  Da die Mannschaften nach 18 Spieltagen schon 23 Punkte trennen, sind die Lokalrivalen aktuell in komplett gegensätzlichen Fußball-Welten unterwegs. Nichtsdestotrotz ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass ein Derby bisweilen eben doch gänzlich eigenen Regeln folgt.  </pre> 


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<pre> Im DFB-Pokal erlebten die Fans ein Auf und Ab. Eigentlich war man schon im Achtelfinale, fing sich dann aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich in Osnabrück! Wenig später war man quasi schon draußen, lag mit 1:2 zurück.  <p> Erst recht nicht, sollte die Hamburger an den schwachen Advent vor der Winterpause anknüpfen. Bloß einen Zähler brachte die Labbadia-Elf in den letzten drei Hinrunden-Begegnungen auf das Tableau.  <p>  Die Hessen brauchten in der Fuggerstadt nicht zu glänzen, um die nächsten drei Zähler einzufahren. In einem Spiel, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte, nutzten die Gäste aus Frankfurt zwei Standardsituationen zum Sieg. <p>  „Wir müssen es schaffen, gegnerische Torchancen zu reduzieren, als Mannschaft insgesamt besser zu verteidigen — gleichzeitig aber aggressiver zu attackieren“, hatte Leipzig-Mastermind Ralf Rangnick vor der Partie gesagt. <p>  Der beim VfB zunächst nicht gerade mit offenen Armen empfangene Tayfun Korkut ist auf dem besten Wege, sich direkt in die Stuttgarter Herzen zu spielen: Mit einem Sieg beim schwäbischen Derby in Augsburg könnte sich der neue Trainer am Sonntag weitere Sympathiepunkte erschleichen.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf die aktuelle Heimbilanz kann jedoch mit gutem Recht behauptet werden, dass es für die Niedersachsen derzeit jede Prüfung in der HDI-Arena in sich hat: Da vier der fünf absolvierten Heimspiele daneben gingen, ist die Abstiegsgefahr des Teams vor allem „hausgemacht“.  <p> Der SC Freiburg wird alles geben, denn die Truppe von Christian Streich muss weiterhin um den Verbleib in der Bundesliga zittern.   <p> „Es ist schön, dass wir bei Ecken wieder wissen, dass etwas passieren kann“, bestätigte Mittelfeldspieler Christoph Kramer den Lerneffekt aus den ersten Hecking-Monaten. Das soll sich nun auch am Samstagabend gegen den FC Schalke zeigen. <p>  Dies wurde allerdings nur zweitweise umgesetzt und war auch nicht nur auf die Hannover-Partie bezogen, sondern soll für den sonntägigen Auftritt beim amtierenden Pokalsieger gelten.  <p> Dieses Mal erhoffen sich die Hessen natürlich ein ähnliches ausgeglichenes Match. Der erhoffte Punktgewinn gegen die Münchner würde jedoch der Eintracht nicht nur aus tabellarischer Sicht gut tun.  </pre>


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<pre> Die Schlinge zieht sich immer fester zu! Hannover 96 muss endlich wieder einen Sieg einfahren, denn der Abstand zum Relegationsplatz wird immer größer. Ein Sieg am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) ist fast schon Pflicht, wenn die Chancen auf den Klassenerhalt realistisch bleiben sollen.  <p> Mit fünf Siege aus den bisherigen sieben Heimspielen stellen die Bayern die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.  <p>  Sollte die SGE das Match jedoch für sich entscheiden können, wäre sogar eine Rückkehr auf einen Champions League-Rang möglich. <p>  Nachdem es an den letzten 13 Spieltagen lediglich eine Niederlage setzte, scheinen die Fußballer aus dem Ländle nun selbst in München für einen selbstbewussten Vortrag prädestiniert zu sein — zumal für den Gastgeber zum Saisonabschluss bekanntlich nicht mehr ganz so viel zur Debatte steht.  <p> „Der Druck von RB war klar zu sehen. Leider haben wir uns in mehreren Situationen Ballverluste geleistet, und vorne waren wir nicht präsent. Die zweite Halbzeit war dann viel besser. Mit etwas Fortune hätten wir noch etwas mitnehmen können. Darauf können und müssen wir aufbauen“, so Eintracht-Trainer Kovac nach der Partie.  </pre>


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